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Evolutionstheorie: Darwin, Selektion und Artbildung verstehen
Biologie

Evolutionstheorie: Darwin, Selektion und Artbildung verstehen

19. Feb 2026 Lesezeit: ca. 1 Minuten Von Jenny

Die Evolutionstheorie erklärt, wie sich Arten über Jahrmillionen verändern und neue Arten entstehen.


Darwins Theorie

Charles Darwin (1809-1882) erkannte: Arten sind nicht unveränderlich, sondern entwickeln sich über Generationen weiter. Sein Hauptwerk "On the Origin of Species" (1859) revolutionierte die Biologie.


Die Evolutionsfaktoren

**Mutation:** Zufällige Veränderungen im Erbgut. Ohne Mutationen gäbe es keine Variation. Die meisten sind neutral, manche schädlich, wenige vorteilhaft.

**Selektion:** Individuen mit vorteilhaften Eigenschaften überleben und vermehren sich besser. "Survival of the fittest" meint nicht den Stärksten, sondern den am besten Angepassten.

**Genetische Drift:** Zufällige Veränderung der Allelfrequenzen, besonders in kleinen Populationen.

**Isolation:** Geografische Trennung kann zu neuen Arten führen (allopatrische Artbildung).


Belege für Evolution

Fossilien zeigen die schrittweise Entwicklung. Homologe Organe: Arm des Menschen, Vorderbein des Pferdes, Flügel des Vogels – gleicher Bauplan. DNA-Vergleiche zeigen Verwandtschaftsgrade.


Artbildung

Allopatrisch: Durch geografische Trennung (z.B. Darwinfinken auf den Galápagos). Sympatrisch: Artbildung im selben Lebensraum durch ökologische Nischentrennung.


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