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Newtons drei Gesetze: Trägheit, Kraft und Wechselwirkung verstehen
Physik

Newtons drei Gesetze: Trägheit, Kraft und Wechselwirkung verstehen

11. Jan 2026 Lesezeit: ca. 1 Minuten Von Jannik

Isaac Newtons drei Bewegungsgesetze bilden das Fundament der klassischen Mechanik – und erklären, warum sich Dinge so bewegen, wie sie es tun.


1. Newtons Gesetz (Trägheitsprinzip)

Ein Körper bleibt in Ruhe oder bewegt sich gleichförmig weiter, solange keine äußere Kraft auf ihn wirkt. Beispiel: Warum fliegst du im Bus nach vorne, wenn er bremst? Dein Körper will sich weiter bewegen (Trägheit)!


2. Newtons Gesetz (Aktionsprinzip)

Kraft = Masse × Beschleunigung (F = m × a). Je größer die Kraft, desto stärker die Beschleunigung. Je schwerer ein Objekt, desto mehr Kraft braucht man. Ein Fußball (leicht) fliegt weiter als eine Bowlingkugel (schwer) bei gleichem Tritt.


3. Newtons Gesetz (Wechselwirkungsprinzip)

Actio = Reactio. Jede Kraft hat eine gleich große, entgegengesetzte Gegenkraft. Wenn du gegen eine Wand drückst, drückt die Wand mit der gleichen Kraft zurück. Raketen funktionieren so: Gase werden nach unten ausgestoßen, die Rakete bewegt sich nach oben.


Einheiten

Kraft wird in Newton (N) gemessen: 1 N = 1 kg × 1 m/s². Die Gewichtskraft auf der Erde: F = m × g, wobei g ≈ 9,81 m/s². Ein 1 kg Objekt wiegt also ca. 9,81 N.


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Physik Newton Mechanik Klasse 8-10

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